Private Unternehmen

Jeden Tag gehen etwa 10.000 bis 13.000 Arbeitstage durch suchtbedingte Fehlzeiten verloren. Nur etwa 30% der Unternehmen stellen sich dieser Herausforderung.

Anzeichen und Symptome

  • Viele ungeklärte Fehlzeiten
  • Verlust sozialer Bindungen
  • Nachlassen der Arbeitsqualität und Produktivität, Interesselosigkeit
  • Aggressivität, plötzliche Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit
  • Rote oder glasige Augen, Verwirrung, Koordinationsverlust, verminderte motorische Fähigkeiten

Was sind die Risiken, wenn Sie nicht handeln?

  • Arbeitsunfälle, andere Berufsrisiken (Belästigung, Gewalt, Stress, etc.)
  • Anstieg der Gesundheitsausgaben im Zusammenhang mit Drogenkonsum
  • Nachlassende Arbeitsqualität und schlechte Beziehungen unter den Mitarbeitern
  • Negative Auswirkungen auf das Firmenimage durch das Verhalten von Mitarbeitern unter Drogen- bzw. Medikamenten-Einfluss
  • Konsumbezogene Kosten in Höhe von ca. 1,5 % der jährlichen Lohnsumme.

Welche Lösungen gibt es?

  • Antizipieren Sie Risiken durch Prävention: Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter und informieren Sie sie über die Gesundheits- und Sicherheitsrisiken von Sucht.
  • Integrieren Sie stichprobenartige Screenings, vor allem bei Mitarbeitern in “sensiblen” Positionen bzw. von Mitarbeitern, die suchtanfällig sein können;

Unsere Produkte können Ihnen helfen,

  • die Arbeitssicherheit eines Mitarbeiters sicherzustellen, die durch die Beeinträchtigung ihrer Fähigkeiten gefährdet sein könnte, beispielsweise beim Führen eines Fahrzeugs oder bei der Arbeit an einer Maschine.
  • schwere oder tödliche Verletzungen zu vermeiden und die Kollegen zu schützen.
  • die Gesundheit der Mitarbeiter auf lange Sicht zu schützen.
  • die Produktivität zu steigern: Mitarbeiter, die nicht durch Drogen (oder andere Faktoren wie Schlafmangel) beeinträchtigt sind, arbeiten weitaus produktiver.
  • Fehlverhalten zu verhindern.